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Fahrradtechnik
Vorgeschriebene technische
Ausrüstung zu Ihrer eigenen Sicherheit:
2 unabhängig von einander funktionierende Bremsen
Frontlicht
Rücklicht
1 roter Reflektor hinten
gelbe Reflektoren an Speichen und Pedalen
1 weißer Reflektor vorne
Klingel
Rückspiegel
Helm (empfehlenswert)
Das wärs einmal
zur Übersicht.
Ganz genaue
Hinweise über Sicherheit im Verkehr gibts auf der Seite vom
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)
http://www.kfv.or.at/
Gemäß
dem Leitsatz
dass man doch
nicht alle schlechten Erfahrungen selber machen
muß,
sei hier noch besonders erwähnt:
Keine Sackeln, Taschen,
Beutel oder ähnliches auf den Lenker hängen.
Die Bremsen sollten regelmäßig überprüft
werden - besonders bei Nässe.
Auch ein Blockieren der Bremsen ( gerade hochwertige Bremsen
können zu "bissig" sein ) kann bei Notbremsungen
tödlich sein.
Weite Hosen und lose Schuhbänder verwickeln sich mit
Vorliebe in die Kette. Führt dazu dass man weder weiterfahren
noch absteigen kann - ergibt ein sehr lächerliches Umfallen.
Ein Fahrraddynamo sollte möglichst
am Hinterrad montiert sein.
Ist er (bei älteren Rädern) dennoch am Vorderrad montiert,
so ist eine regelmäßige Kontrolle auf festen Sitz eine
Überlebensregel !!!
Die meisten Fahrrad-Lichtanlagen sind sehr reparaturanfällig.
Regelmäßige Überprüfung notwendig. Im Finstern
sind Radfahrer ohne Licht eine Gefahr für sich und andere.
Licht am Rad ist kein Luxus.
Auf Steigungen liefern Dynamos auf Grund des Geschwindigkeitsverlustes
kaum mehr einen Strom - Zusatz-Batterielampe notwendig.
Diebstahlsicherung
Man mag sich fragen wer denn noch ein
Fahrrad stiehlt wo doch anscheinend jeder schon eins hat.
Tatsache ist: Die Zahl der Fahrraddiebstähle ist erschreckend
hoch. Fast Jedem ist schon einmal ein Fahrrad gestohlen worden.
Also:
1.) immer absperren mit einem hochwertigem Schloss.
Billig-Schlösser sind von erfahrenen Langfingern im Nu geknackt.
2.) Nach Möglichkeit irgendwo anhängen -
denn auch ein abgesperrtes Fahrrad ist schnell weggetragen oder
in einem Lieferwagen verschwunden. Wenns keine Möglichkeit
zum Anhängen gibt - vielleicht finden sich ein Partner
mit dem Sie sich zusammenhängen können. Denn zwei
oder gar drei zusammen- hängende Fahrräder sind schon
wesentlich schwerer zu "übersiedeln".
3.) Bei nahezu allen modernen Fahrrädern sind sind Vorder-
und Hinterrad mit Schnellspannern befestigt.
Wird jetzt so ein Fahrrad z.B. mit dem Vorderrad an einem Fahrradständer
angehängt, kann ein Langfing mit ein paar Handgriffen das Vorderrad
lösen und geht mit dem Rest davon oder er stiehlt sich gleich
ein Vorderrad von wo anders dazu und kann damit gleich wegfahren
Abhilfe: Beim Fachhändler die Schnellspann-Achsen gegen
verschraubbare Achsen austauschen lassen oder immer mit
dem Rahmen wo anhängen. (Längeres Schloss notwendig)
4.) Rahmennummer und Besonderheiten
notieren.
Wenn ein Fahrrad schon einmal weg ist, ist für eine Anzeige
die Angabe der Rahmennummer sehr hilfreich.
Bei einem Wiederauffinden Ihres Rades müssen Sie unter Umständen
sogar nachweisen können dass das Ihr Rad ist. >>Rechnung
(wiederauffindbar ;-)) aufbewahren !!!
5.) Rahmencodierung
- ein Service der Stadt Salzburg !
Das ist die Eingravierung einer Nummer auf Ihrem Fahrradrahmen.
Falls nun Ihr Rad gestohlen und wiederaufgefunden wird, kann die
Polizei anhand dieser Nummer erkennen dass dieses Rad Ihnen gehört
und Sie verständigen.
Das ist auch eine Verminderung des Diebstahlsrisikos, da
Rahmen-codierte Räder den Dieb als solches entlarven können
und daher nicht sooo gern geklaut werden.
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