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der Stadt Salzburg
aktualisiert am: 01. 12. 2010


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Fahrradtechnik

Vorgeschriebene technische Ausrüstung zu Ihrer eigenen Sicherheit:
2 unabhängig von einander funktionierende Bremsen
Frontlicht
Rücklicht
1 roter Reflektor hinten
gelbe Reflektoren an Speichen und Pedalen
1 weißer Reflektor vorne
Klingel
Rückspiegel
Helm (empfehlenswert)

Das wärs einmal zur Übersicht.

Ganz genaue Hinweise über Sicherheit im Verkehr gibts auf der Seite vom
Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV)

http://www.kfv.or.at/


Gemäß dem Leitsatz
dass man doch
nicht alle schlechten Erfahrungen selber machen muß,
sei hier noch besonders erwähnt
:


Keine Sackeln, Taschen, Beutel oder ähnliches auf den Lenker hängen.

Die Bremsen sollten regelmäßig überprüft werden - besonders bei Nässe.
Auch ein Blockieren der Bremsen ( gerade hochwertige Bremsen können zu "bissig" sein ) kann bei Notbremsungen tödlich sein.

Weite Hosen und lose Schuhbänder verwickeln sich mit Vorliebe in die Kette. Führt dazu dass man weder weiterfahren noch absteigen kann - ergibt ein sehr lächerliches Umfallen.

Ein Fahrraddynamo sollte möglichst am Hinterrad montiert sein.
Ist er (bei älteren Rädern) dennoch am Vorderrad montiert, so ist eine regelmäßige Kontrolle auf festen Sitz eine Überlebensregel !!!

Die meisten Fahrrad-Lichtanlagen sind sehr reparaturanfällig. Regelmäßige Überprüfung notwendig. Im Finstern sind Radfahrer ohne Licht eine Gefahr für sich und andere.
Licht am Rad ist kein Luxus
.
Auf Steigungen liefern Dynamos auf Grund des Geschwindigkeitsverlustes kaum mehr einen Strom - Zusatz-Batterielampe notwendig.

 

Diebstahlsicherung

Man mag sich fragen wer denn noch ein Fahrrad stiehlt wo doch anscheinend jeder schon eins hat.
Tatsache ist: Die Zahl der Fahrraddiebstähle ist erschreckend hoch. Fast Jedem ist schon einmal ein Fahrrad gestohlen worden.

Also:
1.) immer absperren mit einem hochwertigem Schloss. Billig-Schlösser sind von erfahrenen Langfingern im Nu geknackt.

2.) Nach Möglichkeit irgendwo anhängen - denn auch ein abgesperrtes Fahrrad ist schnell weggetragen oder in einem Lieferwagen verschwunden. Wenns keine Möglichkeit zum Anhängen gibt - vielleicht finden sich ein Partner mit dem Sie sich zusammenhängen können. Denn zwei oder gar drei zusammen- hängende Fahrräder sind schon wesentlich schwerer zu "übersiedeln".

3.) Bei nahezu allen modernen Fahrrädern sind sind Vorder- und Hinterrad mit Schnellspannern befestigt.
Wird jetzt so ein Fahrrad z.B. mit dem Vorderrad an einem Fahrradständer angehängt, kann ein Langfing mit ein paar Handgriffen das Vorderrad lösen und geht mit dem Rest davon oder er stiehlt sich gleich ein Vorderrad von wo anders dazu und kann damit gleich wegfahren
Abhilfe: Beim Fachhändler die Schnellspann-Achsen gegen verschraubbare Achsen austauschen lassen oder immer mit dem Rahmen wo anhängen. (Längeres Schloss notwendig)

4.) Rahmennummer und Besonderheiten notieren.
Wenn ein Fahrrad schon einmal weg ist, ist für eine Anzeige die Angabe der Rahmennummer sehr hilfreich.
Bei einem Wiederauffinden Ihres Rades müssen Sie unter Umständen sogar nachweisen können dass das Ihr Rad ist. >>Rechnung (wiederauffindbar ;-)) aufbewahren !!!

5.) Rahmencodierung - ein Service der Stadt Salzburg !
Das ist die Eingravierung einer Nummer auf Ihrem Fahrradrahmen. Falls nun Ihr Rad gestohlen und wiederaufgefunden wird, kann die Polizei anhand dieser Nummer erkennen dass dieses Rad Ihnen gehört und Sie verständigen.
Das ist auch eine Verminderung des Diebstahlsrisikos, da Rahmen-codierte Räder den Dieb als solches entlarven können und daher nicht sooo gern geklaut werden.